Ich könnt grad mal…

gepflegt ins Kissen beißen!

Bis Sonntag stand unsere Umzugsplanung. Schlüsselübergabe am 1.3., Umzug am 11.3. Wir hatten entsprechend Urlaub eingereicht, den Umzugsunternehmer beauftragt und freuten uns mit jedem Tag mehr.

Dann kam Sonntag eine E-Mail von den Vormietern: Wir haben der Vermieterin als Termin für die Hausübergabe den 9.3. vorgeschlagen. Das gab dann den ersten Dämpfer, weil wir ja eigentlich mal den 1.3. besprochen hatten und ich uns in meiner Vorstellung vorher doch noch hier und da etwas Farbe an die Wand bringen und IKEA-Einkäufe verräumen sah. Aber gut, dann halt am 9.3.
Dann kam die E-Mail der Vermieterin, die mitteilte, dass sie am 9.3. keine Zeit habe und unseren Vormietern Alternativtermine genannt habe. (Wann???) Also schrieb ich den Vormietern, dass wir den Umzug schon für den 11.3. geplant haben und jetzt irgendwie ziemlich dumm da stehen und gern wüssten, wann denn die Alternativtermine sind. Bei einem Telefonat erfuhren wir dann, dass die Alternativtermine der 1.3. und der 22.3. (wtf?) sind. Nun wollte sich aber der Vormieter dafür einsetzen, dass wir den Umzug nicht verschieben brauchen und er würde sich dann wieder melden. Das war Sonntagabend und seit dem haben wir absolut nichts mehr gehört. Normalerweise bin ich wegen zwei Tagen mehr oder weniger auch nicht aus der Ruhe zu bringen, aber der anvisierte Umzugstermin ist in drei Wochen!

Ich kann Ihnen sagen, die Nerven liegen hier sowas von blank!

Ich hätte ja grundsätzlich auch nichts dagegen, wenn wir später umziehen würden bzw. hätte ich kein Problem damit, aber wenn man alles schon geplant hat und auch die Handwerker für die im Anschluss an unseren Auszug geplanten Umbaumaßnahmen (aus der Wohnung wird nun doch eine Geschäftsfläche) bereits fix terminiert sind, ist das halt einfach mal komplett blöd. Und ich verstehe auch einfach nicht, warum die sich nicht melden. Ich meine, es muss doch klar sein, dass wir die Information so schnell wie möglich benötigen, weil wir sonst am Ende ja komplett im Regen stehen. Es war ja schon schwierig genug, für den Umzug das von uns bevorzugte Umzugsunternehmen zu bekommen. Da mussten wir den Termin schon verschieben. Im Moment wissen wir gar nicht, ob die im März überhaupt noch Termine frei haben. Haben Sie. Einen. Den 31.3. Oh man…

Und, ja der Mietvertrag läuft erst ab dem 1.4., aber es gab eben oben geschriebene Planung, die nun komplett über den Haufen geworfen wurde.

Und am meisten ärgert mich eigentlich auch, dass die sich nicht melden. Kann ja sein, dass die im Umzugsstress sind, weil es bei denen ja schon nächste Woche los geht, aber irgendwie denke ich, dass es ja auch in deren Sinne sein müsste, das alles so schnell wir irgend möglich zu klären.

Määähhhäääähhhhäääähhhäää… Das nervt!

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Ja, und nu?

Am Samstag schauten wir uns ein kleines Reihenhaus an. 125 Quadratmeter, vier Zimmer, 250qm Garten. Lage suboptimal, Zustand unterirdisch, Miete im Verhältnis viel zu hoch. Aus der Traum vom Haus. Mal wieder. Aber das kennen wir ja schon. Und so langsam schlich sich das Gefühl ein: Vielleicht können wir uns einfach kein Haus leisten. Jetzt. im Moment. es gäbe ja tolle Dinger, aber wir sind eben nicht bereit 1500€ Miete zu zahlen und bauen/kaufen ist auch überhaupt keine Option.
Also überwand ich mich gestern und rief die Nummer an, die mir eine Bekannte gegeben hatte. Die Nummer gehörte zu einer jungen Frau, die drei Häuser weiter wohnt und aus der Wohnung nun ausziehen wird. Obwohl es die gleiche vielbefahrene Strasse ist, es kein Haus zu vermieten gibt, war ich neugierig. Altbau, 120qm, Gartenmitbenutzung, 6 Zimmer und das Ganze für unter 1000€ warm, lockten mich einfach. Also vereinbarte ich eine Besichtigungstermin für heute nachmittag und ging dort auch erstmal allein hin, also mit den Kindern, aber ohne Mann. 😉
Leider, leider ist die Wohnung ziemlich toll. Und zudem auch noch günstiger als unsere jetzige. Aber eben auch genauso laut. (Ich glaube ja, dass es dort schon leiser ist, aber mein Mann sieht das anders.) Jedenfalls war die Wohnung so toll, dass ich meinen Mann heute Abend direkt rüberschickte zum Gucken. Und weil der nun aber im Kino ist und ich mich mitteilen muss, schreibe ich diesen Post.

Und diese Liste:
Pro
~ gleiche Lage, gleiche Vorteile (kurzer Weg zur Arbeit, zum Kindergarten, gemeinsames Mittagessen, stadtnah)
~ gleiches soziales Umfeld (!!!)
~ mehr Zimmer
~ weniger Miete
~ Garten
~ Vermieter ≠ Chef (!!!!!!!!!!!)
~ weniger ungenutzte Quadratmeter
~ getrennte Kinderzimmer + Arbeitszimmer + Esszimmer (Zimmeranzahl verdoppelt sich!)

Contra
~ Umzug und die damit verbundenen Kosten
~ gleiche laute Strasse
~ eventuell Küchenübernahme
~ kein Gäste-WC, kein Balkon
~ …
Eigentlich eindeutig, aber leider nur eigentlich. Ich weiß nicht, ob wir einen Umzug finanziell stemmen können, inkl. der anfallenden Kosten für die Küche, die wir übernehmen müssten und auch so Sachen wie die horrende Nebenkosten-Nachzahlung, die uns auf jeden Fall erwartet wegen des langen Winters. Entscheiden müssten wir uns bis Ende der Woche. Und dann wissen wir noch immer nicht, ob es klappt, da eigentlich schon eine Maklerin eingeschaltet ist, die wir aber wegen der oben erwähnten Bekannten ja komplett umschippert haben. Besagte Maklerin kennen wir aber und da ließe sich dann möglicherweise tatsächlich etwas drehen.

Und zu allem Übel habe ich auch eigentlich nicht so wirklich viel Lust schon wieder umzuziehen. Man kommt sich ja vor, wie ein Nomadenvölkchen. Alle 2,5 – 3 Jahre umziehen… Andererseits haben wir auch echt schon eine Menge mitgemacht und heute wurde uns schon die nächste Baustelle offenbart und das nervt mich eigentlich am allermeisten. Also vielleicht?…

Erstmal drüber schlafen und dann schauen wir mal morgen früh. Aber ich werde wohl nicht besonders gut schlafen. Insgeheim richte ich nämlich schon ein. Mal schauen, ob es meinem Mann genauso geht. 😉

EDIT: So, die halbe Nacht in Gedanken Möbel gerückt und heute morgen das OK vom Mann bekommen. Wir werden also versuchen, unsere Traumwohnung zu bekommen. Ein paar gedrückte Daumen können sicher nicht schaden. 😀 Hui, bin ich aufgeregt!!!

Noch immer kein Internet!

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Derzeit fehlt unserer Traumbleibe noch:
· eine Wohnungsabschlusstür
· eine völlig intakte Küche
· Internet

Ich weiß nicht, was von allem ich am schlimmsten finde, aber ich glaube, am meisten freue ich auf die funktionstüchtige Küche. Immerhin haben wir seit gestern ein Spülenprovisorium und heute wird dieses dann wohl auch mal an Wasser und Abwasser angeschlossen, sodass das elendige Spülen in der Schüssel ein Ende hat. Und in KW 35 gibt es dann den Rest von der Küche. Da kann ja nun niemand etwas dafür, aber es mindert doch etwas das “zu Hause”-Gefühl, dass ich im Moment sehr gut gebrauchen könnte.

Auf uns warten auch noch immer eine relativ hohe Anzahl an Kartons die ausgepackt werden müssen, aber ich bin nach Feierabend immer so platt, dass ich irgendwie nix gebacken kriege. Da ist Pete schon anders. Der kommt abends heim und während ich völlig k.o. vor dem Fernseher liege, schnappt er sich ein paar Kisten und räumt sie aus. Mein schlechtes Gewissen plagt mich etwas, aber ich habe ja auch weit mehr Kartons eingepackt als er. Also irgendwie doch gerecht. 😉

Philip hat sich ganz gut eingelebt, der Kindergarten gefällt ihm, wohl auch wegen der geringen Größe. Das einzige, woran er sich noch gewöhnen muss ist das rolladenlose Schlafen. Er wacht morgens viel früher auf, weil es ja hell ist und ist dementsprechend kaputt. Aber abends früher ins Bett schaffen wir meist auch nicht. Außerdem ist es abends ja auch recht lang hell. Und von seinem Hochbett aus kann er auch ganz hervorragend aus dem Fenster auf die Strasse schauen, wo aufgrund der Nähe zum Krankenhaus der ein oder andere Krankenwagen mit viel Getöse fährt. Das ist für einen Fünfjährigen natürlich äußerst spannend.

Mein Schlaf wird derzeit auch recht häufig unterbrochen. Ich hab mich einfach noch nicht an die neuen Geräusche gewöhnt. Aber das wird sich alles mit der Zeit legen. Die Wohnung selbst ist einfach ein Traum und ich habe schon meinen Lieblingsplatz gefunden: Im Sessel in der Küche mit Blick aus dem Fenster. Dort verbringe ich vergleichsweise viel Zeit und schlafe die eine oder andere Minute.

Wenn dann jetzt auch noch der Sommer zurückkäme – ich wäre zufrieden.

Gelandet

nun leben wir schon seit fast einer ganzen Woche im neuen Heim und fühlen uns pudelwohl. ein paar Kleinigkeiten stehen zwar noch aus und derzeit müssen wir auch noch in einer Plastikschüssel spülen, aber das ändert nichts daran, dass wir uns wohl fühlen.
mit dem Einpacken hatten wir es auch definitiv eiliger als mit dem Auspacken, aber ein bißchen sowas wie Urlaub wollten wir eben doch haben.
gestern waren wir noch auf der Geburtstagsparty von unserem Kollegen und Freund Gude ;-). während die großen aßen und quatschten, saß der kleine Mann auf dem Traktor und später dann auf dem Mähdrescher und half bei der Rapsernte. für ihn sicher unvergesslich. im Bett waren wir um halb eins, entsprechend kaputt sind wir heute.
Fotos gibt es sobald wir Internet haben, wann immer das auch sein wird. und morgen beginnt der neue Alltag!

Endspurt!

  • Es macht sich seit gestern fast so etwas wie Entspannung breit.
  • Alle Dinge sind nun verpackt bis auf einige wenige Sachen, die man eben noch so braucht.
  • Und ich bin müde, müde, müde… Und wirklich froh, wenn der morgige Tag rum ist.
  • Die Kinder (Hatte ich erwähnt, dass unser Neffe zum Helfen gekommen ist und eine wirklich grandiose Hilfe ist?) leben im absoluten Kinderland. Sie können quasi machen, was sie wollen, es gibt dauernd Eis (Das Tiefkühlfach muss leer werden!) oder Chips (Damit müssen wir nicht umziehen!), dazu viel zu viel TV und viel zu wenig Schlaf.
  • Ich glaube, wir sind diesmal wirklich gut vorbereitet.
  • Pete bringt gerade mit zwei Kollegen den Herd in die neue Wohnung, denn morgen früh um halb acht kommt die Küche und dann brauchen die Handwerker natürlich den Herd.
  • Ich hab irgendwie alle Sachen von mir schon eingepackt und die Kartons mit den Klamotten stehen im Kartonstapel mittendrin. Daher laufe ich seit Tagen in viel zu knappen Shirts rum und friere abends tatsächlich. Und ich muss am Umzugstag aufgrund dieser grandiosen Planung ein weißes T-Shirt tragen.
  • Warum haben wir nur so viel Zeug?

·

Auweia!

Aaahhhh… Ich muss mal laut schreien. Oder einen Sandsack vertrimmen. Oder bloggen. 😀

Es nimmt und nimmt kein Ende hier. Mittlerweile liegen alle Nerven blank und obwohl wir immer mal wieder etwas anderes machen als packen und vor allem aussortieren, drehen die Kinder mittlerweile am Rad und so nun auch wir. Ich bin froh, dass unser Neffe da ist und mit Philip ausdauernd mit den noch nicht verpackten Bauklötzen und Playmobilautos spielt und der Fernseher überraschenderweise fast gar nicht angeschaltet wird, aber es ist für die zwei natürlich trotzdem alles andere als unterhaltsam.
Gestern Abend sind wir flugs noch ins Schwimmbad gefahren, denn nun ist das Wetter ja erst mal eher schlecht. Was auch nicht gerade besser ist, denn so können die zwei jetzt nicht einmal mehr Fussball spielen gehen.
Pete und ich zicken uns auch quasi nur noch an, keine Ahnung, wann wir uns das letzte Mal so schlecht verstanden haben.
Mittlerweile bin ich auch nur noch froh, wenn die nächsten drei Tage rum sind, der Umzugswagen kommt und wir ab nächster Woche so eine Art von Erholung bekommen, denn mit dem Auspacken müssen wir ja nicht annähernd so Tempo machen wie mit dem Einpacken. Es ist aber auch wirklich krass, was wir an zeug haben und obwohl wir echt schon viel wegschmeissen, sind es nun doch schon über 70 Kartons und die Wohnung ist irgendwie immer noch voll mit Zeug.
Ich arbeite seit heute nach dem Termitenprinzip und mache Zimmer für Zimmer einfach alles weg bevor ich im nächsten Raum anfange. Ansonsten kommt man ja nur vom Hölzgen aufs Stöcksgen und verliert den Überblick.

Pete bringt die Kids grad ins Kino und fährt dann mal noch eben ins Büro, dort klappt auch nicht alles wie es sollte. und ich springe in aller Gemütsruhe unter die Dusche und wühle mich dann weiter durch.

Alles wird gut. Tschacka!

Zwangspause

Nachdem wir gestern fleißig geräumt haben, machen wir heute nun quasi Zwangspause, denn die Kartons sind uns ausgegangen. Nachschub kommt hoffentlich heute nachmittag. Eigentlich sollten die schon am Freitag gebracht werden, aber es bestätigt sich leider mal wieder mein Verdacht, dass Umzugsunternehmen den Service rapide kürzen, sobald sie den Auftrag haben. Schade, aber nicht zu ändern.

U-Laub.

Wofür das U steht, ist wohl klar. 😉 Es kribbelt, ich freue mich. Zwei Wochen kein Büro, statt dessen erst einpacken dann auspacken zusätzlich noch drei Meter Kleiderschrank und ein Regal für die Küche aufbauen und befüllen. Ich bin euphorisch, laufe grinsend durch die Gegend, als hätte ich gerade die Antwort auf alle Fragen des Lebens eingeflüstert bekommen, dabei bin ich einfach nur so aufgeregt, dass ich tatsächlich Schmetterlinge im Bauch habe, wann immer ich nach dort drüben schaue, wo ich bald wohnen werde.
Passend kam gerade auch ein großes Paket vom IKEA Köln-Butzweilerhof an mit zwei großen, wirklich riesengroßen Plastikkisten, die in den PAX kommen sollen. Lieferadresse: Mein neues Zuhause. Irre. Zum Glück war Pete aufmerksam und sah den DHL-Boten vor dem Haus stehen. Mit Fragezeichen in den Augen.
Gestern habe ich mit Philip wirklich eine Menge weggeschafft und ab sofort räumen wir nach dem Termitenprinzip jedes Zimmer erst komplett leer, bevor wir im nächsten anfangen. Heute oder Montag kommen noch einmal 50 etwas größere Kartons und dann sollte am 26. wirklich alles in irgendeiner Kiste liegen.

Man, ich freu mich so! Merkt man das?

Ohgottohgottohgottoh…

Ah, Hilfe. Wie sollen wir das nur schaffen? Wie soll das nur werden? Ich packe Kartons in Zeitlupe, ich bin müde und innerlich nah an der Verzweiflung. Diese Woche habe ich bisher 12 Kartons gepackt und die Bücher wollen und wollen nicht weniger werden. Einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass wir unsere großzügigen Kleiderspenden nirgendwo hinfahren müssen sondern nur morgen vor die Tür stellen. Schuhe gibt es kaum zu spenden. Was ich eigentlich wegwerfen würde, muss nun wirklich niemand mehr tragen, denke ich. Mein Kleiderschrank ist leer, lieber wasche ich noch zweimal Wäsche. Alles was ich im Moment gern trage, türmt sich im Schlafzimmer auf. Eigentlich wollte und sollte ich heute waschen, aber bisher kam ich nicht dazu. Die Kartons mahnen mich bei jedem Schritt an. Und dann hätten wir da ja noch den ganzen Kleinscheiß der hier nahezu überall rumliegt. Wir wollten noch die ganzen Garagenkartons in ordentliche Umzugskartons umpacken, keine Ahnung, wann wir das machen sollen. Aus dem Kinderzimmer ist noch nichts gepackt. die Küche steht da und ahnt von nichts. Eigentlich wollten wir all den Kram verkaufen, aber die Käufer sind nun abgesprungen. Nun müssen wir schauen, ob wir die Küche noch mit in dem Umzugswagen bekommen, ansonsten bleibt der Transport an uns hängen. Und wohin sollen wir sie transportieren?

Und so könnte ich jetzt ewig weitermachen, aber ich gehe mal lieber und packe.

Alles gut bis auf die Komplikationen.

Heute morgen überraschte uns der Schreiner, der mit der Verlegung des Bodens in unserem neuen zu Hause beauftragt ist, mit der Nachricht, dass der Boden im Dachgeschoß/unserem zukünftigen Wohnzimmer am Tage des Einzugs zwar fertig aber nicht zu belasten ist. Drüber laufen wäre wohl kein Problem nur die Möbel können wir nicht stellen. Das heißt, das von uns beauftragte und mit viel Geld bezahlte Umzugsunternehmen wird alle Möbel, die unters Dach sollten erst einmal irgendwo zwischenlagern, bis die dann eine Woche später – von uns – hochgetragen werden können.
Wie ihr Euch sicher vorstellen könnt, bin ich darüber mehr als nur sauer. Nun haben wir uns schon entschieden das knappe Budget zu einem Teil einem Umzugsunternehmen zu geben und am Ende haben wir noch nicht einmal etwas davon. Denn ins Dachgeschoss sollen natürlich die Bücher, die Bücherregale, das Sofa, die schweren Schreibtische, der Fernseher, die Schallplatten etc. Also quasi alle schweren Sachen, die wir besitzen. Von der Wohnfläche her usw. ist das alles kein Ding, wir werden wohl mit den knapp 130qm der unteren Etage auskommen, aber es ist so ärgerlich. Und nicht zu ändern. Der Boden ist noch nicht einmal verlegt und muss dann auch noch 4 mal lackiert werden. Inkl. Trocknungszeiten. Am Ende stehen dann eben 8 Tage Aushärtung an, die der Boden eben benötigt, vor allem, wenn wir nicht wollen, dass uns die Möbel am Boden festkleben. Langsam krieg ich echt Angst vor dem Holzboden.
Kein guter Start in den Tag war das. immerhin ist nun geklärt, dass wir die Sachen dann nach oben getragen bekommen. Ich freu mich schon auf die Gesichter der betroffenen Kollegen, wenn es soweit ist. Und versuche mich nicht weiter darüber zu ärgern, dass am Ende dann doch die Klamotten von den Kollegen getragen werden und wir somit auf deren Hilfe angewiesen sind. Das wollten wir ja eigentlich umgehen.