2014!

Mein Wort des Jahres in 2013 war machbar. Egal, was ich anfing, ich achtete peinlich genau darauf, dass es machbar bleibt. Das hat gut geklappt und ich habe viel mehr bewältigt, als ich das jemals für möglich gehalten hatte. Wunderbar, so darf es weitergehen.

2014 präsentierte sich in diesen ersten sechs Tagen schon von seiner extrem intensiven Seite. Es gibt viel Arbeit, ich habe jetzt schon mehr Überstunden als Sollstunden, aber es geht nicht anders. Alternativ könnte ich meine Kollegen hängen lassen, das ist nicht meine Art. Also, Augen zu und durch. Ende der Woche ist dann wieder etwas Land in Sicht. Und dann fällt mir wahrscheinlich all das vor die Füße, was jetzt erst einmal liegen bleibt, aber ich denke auch den Berg habe ich dann irgendwann weggeschafft. Und meine Kunden sind zum Glück ja sehr geduldig und verständnisvoll (und selbst noch nicht so ganz auf Betriebstemperatur).

Am ersten Januar haben wir dann auch gleich mal die Weichen für die wohl größte Veränderung des Jahres gestellt und sobald es hier etwas Gedrucktes gibt, werde ich berichten.

Ansonsten geht es uns allen gut, sehr gut. Das Jahr fängt gut an, hoffen wir, dass es so bleibt!

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