Leben eben.

Wenn ein ganz wunderbares, entspanntes, lustiges aber auch anstrengendes Bloggerwochenende hinter einem liegt, ist die Motivation, endlich, endlich mal wieder anständig zu bloggen, sehr groß.
Es war so schön, all die Menschen (wieder) zu treffen. Ein bißchen ist das am Ende dann ja, als würde man alte Brieffreunde sehen. Man trifft sich vielleicht nicht so oft, aber man kennt sich halt. Uns hat es auf jeden Fall so gut gefallen, dass wir unmöglich wieder fünf Jahre warten können und wollen. Vielleicht schaffen wir es diesmal ja eher.

Ich muss aber gestehen, dass ich offensichtlich doch langsam zu alt werde, um an zwei aufeinander folgenden Abenden Alkohol zu trinken und bis drei Uhr morgens aufzubleiben. Das muss ich dringend mehr trainieren.😉

Den Kindern hat es auf jeden Fall sehr, sehr gut gefallen und wir waren positiv überrascht, wie gut sich unser großer Sohn integrieren konnte. Entgegen meinen Befürchtungen ist er nicht zwei Tage lang laut schreiend umher gelaufen. Im Grunde habe ich ihn fast gar nicht zu Gesicht bekommen. Wenn es Essen gab, setzte er sich und aß und ansonsten spielte er einträchtig mit den anderen anwesenden Jungs und Mädchen. Am liebsten wohl Fussball.
Überhaupt lief das Ganze sehr harmonisch und friedlich ab. Nicht einmal beim Konsole spielen wurde sich gezofft, was mich wirklich nachhaltig beeindruckt hat. Und die Erwachsenen haben sich auch anständig benommen.😀

Ansonsten gibt es hier echt richtig viel Arbeit. Und das ist gut so! Aber eben anstrengend. Ich arbeite mittlerweile an so vielen verschiedenen Projekten, dass es mir manchmal echt schwer fällt, den Überblick zu behalten. Aber es macht Spaß, ich habe tolle Kunden und die Aufgaben sind sehr vielfältig. Nur für den Absprung aus dem Angestelltenverhältnis reicht’s halt nicht, aber das ist jetzt auch erstmal nicht so wichtig.

Wichtig wäre, dass wir mal eine neue Wohnung oder (viel besser) ein Haus zur Miete finden würden, aber bisher verlief die Suche ziemlich erfolglos. Dabei möchte ich eigentlich nicht noch einmal Weihnachten hier feiern. Nicht, dass das hier so schlimm war, aber ich brauche in puncto Wohnsituation einfach mal etwas Perspektive.

Und da wird auch schon wieder nach mir verlangt.

2 thoughts on “Leben eben.

  1. 🙂

    (ich kann das ja auch nicht mehr – dabei müsste man doch zumindest in den kurzen Nächten eigentlich geübt sein ;-))

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