Überraschend.

Als ich mit Philip schwanger war, habe ich wochenlang gekotzt. Jeden Morgen.
Diesmal war mir zwei, drei Wochen durchgehend übel, ich hatte kaum Appetit, aber immerhin hing ich nicht über dem Klo. Nur einmal hat es mich erwischt. Da hatte ich aber auch Migräne. Seit einer guten Wochen geht es mir nun besser, was mich natürlich erstmal dazu veranlasste mir Sorgen zu machen. Diese wurden aber zerstreut, als ich letzte Woche morgens bei Philip im Zimmer stand, im Bauch eine Schale Cornflakes und ausnahmsweise auch mal ein kleines Tässchen Kaffee, und plötzlich merkte, wie sich mir der Magen umdrehte. Ein paar Sekunden später hing ich dann also doch über dem Klo. Aber seither war nichts mehr.

Gestern waren wir dann in unserer liebsten Pizzeria, Geburtstag feiern. Weil es ja ganz feierlich war, gab es sogar eine Vorspeise: Vitello tonnato. Yummy, ich liebe das! Nur leider merkte ich nach den ersten drei Bissen wieder, wie mein Magen kreisrund ging, also ab auf’s Klo, wo ich dann auch leider das tat, was ich erst noch versuchte, zu verhindern. Das schöne am Schwangersein ist ja aber, dass man anschließend am Esstisch Platz nehmen und weiter essen kann. Ohne die kleine Einlage hätte ich die Pizza bestimmt gar nicht aufgeschafft. 😉 Und irgendwie rede ich mir jetzt auch ein, dass das ja eigentlich ein gutes Zeichen ist.

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