Hach ja.

Philip liegt jetzt seit fast vier Stunden im Bett. Als ich um halb zwölf nach ihm schaute, guckte er mich mit großen Augen an und sagte: “Was machst Du denn? Lass mir in (R)uhe. Iss will slafen.” Also bin ich gegangen und habe ihn in Ruhe gelassen und jetzt schläft er immer noch. Gut so. Das ist ja eh die beste Medizin. Ich hingegen kämpfe gegen das Wohnungschaos an und sortiere mal Klamotten zum Verkaufen aus. Fünf große Kartons voll mit Klamotten stehen hier rum. Unfassbar!
Glücklicherweise konnte ich unseren Nachbarn mobilisieren und so bekam ich um eins einen Schwung Lebensmittel geliefert. Könnte schlimme sein.

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