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February 3, 2010

Ich bin auf Aphtendiät. Ich hab gar keine Lust mehr etwas zu essen, weil das einfach nur tierisch weh tut. Na ja, vielleicht verliere ich wenigstens das eine oder andere Pfund.

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Von wegen Zähne.

February 2, 2010

Meine Zahnschmerzen vom Sonntag haben sich übrigens als Aphte geoutet. Die erste meines Lebens. Jahrelang habe ich nun gedacht, mein Mann wäre wehleidig und würde stark übertreiben, wenn er sich mit den Dingern rumquält, aber nun bin ich selbst betroffen und kann es gar nicht glauben, dass einem so etwas so weh tun kann. Mich haut das richtig um und ich fühle mich seit drei Tagen so richtig krank deswegen.
Seit gestern tupfe ich ganz fleißig Salviathymol auf und habe mir heute aber noch eine Lösung zum Gurgeln besorgt. Ich will das Ding dringend los werden! Autsch!

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Und gleich noch eins!

February 2, 2010

Wie alt wirst du in drei Monaten sein?
28

Denkst du, du wirst bis dahin verheiratet sein?
Na das hoffe ich doch. ;-)

Was ist zurzeit dein Klingelton?
Gute Frage, mich ruft ja nie jemand an. Ich glaube “old phone”

In wie vielen Städten hast du bisher gelebt?
3 Städte und ein Kuhkaff.

Bevorzugst du in Schuhen herumzulaufen, auf Socken oder barfuß?
Am Liebsten laufe ich auf Socken!

Was ist deine Lieblingseiscreme?
Walnuss!

Hast du eine bestimmte Art und Weise, wie du im Bett schläfst?
Ja. Ungern allein. (Ansonsten klassisch auf der Seite oder auch mal auf dem Bauch.)

Bist du eine laute Person?
Nicht mehr.

Wie alt bist du?
28

Kannst du Poker?
Nicht richtig gut.

Schon mal jemanden geküsst, deren oder dessen Name mit “D” anfängt?
Ja.

Würdest du deine Nase piercen lassen?
Nie wieder. ;-)

Bist du neugierig?
Ja, schon. Aber ich vergesse Dinge ja auch schnell wieder, die ich irgendwann mal dringend wissen wollte.

Kennst du eine, die schwanger ist?
Ja.

Würdest du ohne deine Eltern zurecht kommen?
Doofe Frage. Nein, würde ich nicht, aber irgendwann kann man es sich eben nicht aussuchen.

Letzter Film, den du gesehen hast?
Kino: Chipmunks 2 | zu Hause: Up

Ist es in der Regel einfach für andere, dich zum Lachen zu bringen?
Wenn ich gut drauf bin – kein Thema.

Was hast du zuletzt in deinen Mund geschoben?
Ein Salamibrot.

Wer hat zuletzt für dich gekocht?
Öhm, ich.

Wer hat dich zuletzt angerufen?
Ich glaube, mein Vermieter.

Liest du den Sportteil der Zeitung?
Selten.

Hast du eine gute Beziehung zu deinem Bruder/Schwester?
Durchwachsen würde ich sagen. Zu beiden.

Was für Bilder hängen in deinem Zimmer?
Fotos von uns und ein paar gemalte Bilder von mir.

Wie siehst du aus: wie Mama oder Papa?
Ich glaube, eher wie Mama. Oder die schnulzige Variante: Ich sehe aus wie das Produkt der tiefen Liebe meiner Eltern.

Wenn du für den Rest deines Lebens nur noch ein einziges Getränk zu dir nehmen dürftest, welches wäre das?
Coke!

Was liegt rechts neben dir?
Ein Staubpuschel.

Schon mal irgendwo ins Wasser gefallen?
Jap. Und ein paar Stunden später nannte ich das Kopfsprung. ;-)

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Geh lesen! (Oder To-Read-Liste.)

February 2, 2010

Bei ihr gesehen und gleich mal mitgenommen. Erschreckend, was mir da noch alles fehlt. Gerade mal ein Viertel habe ich bisher geschafft. Und das obwohl die meisten Bücher bei uns im Regal stehen.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
2. Die Bibel
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
4. Das Parfum, Patrick Süskind
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
7. Der Medicus, Noah Gordon
8. Der Alchimist, Paulo Coelho
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
10. Die Päpstin, Donna W. Cross
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
18. Der Name der Rose, Umberto Eco
19. Illuminati, Dan Brown
20. Effi Briest, Theodor Fontane
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
22. Der Zauberberg, Thomas Mann
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown
58. Krabat, Otfried Preußler
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
60. Wüstenblume, Waris Dirie
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank
71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

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Sonntagslehre.

January 31, 2010

1. Zu große Weisheitszähne, die nicht in den Kiefer passen, lassen sich nicht weg-ignorieren. Ouch!

2. Ein ruhiges Kind hat nicht einfach einen schlechten Tag, sondern Fieber.

Es verspricht eine spannende Woche zu werden!

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Perfekte Schluddrigkeit.

January 29, 2010

Wenn ich online einkaufe, dann tue ich das aus verschiedenen Gründen.

1. Bequemlichkeit
Ich finde es absolut komfortabel, hier an meinem Platz zu sitzen, in Shops nach passenden Dingen zu suchen und mir diese dann einfach nach Hause liefern zu lassen. Hier kann ich die Dinge in Ruhe beobachten, unter normalen Umständen anprobieren und auch mal direkt Sachen aus meinem Kleiderschrank kombinieren. Wenn etwas nicht passt oder nicht meinen Vorstellungen entspricht, packe ich es wieder ein und schicke es zurück.

2. Wunsch nach “Außergewöhnlichem”
Wir wohnen hier ja wirklich sehr auf dem Land und das nach vielen wunderschönen Jahren in Köln. In der Großstadt gibt es eigentlich für jeden Bedarf eine Lösung. Es gibt gute Supermärkte in denen man eine große Auswahl an Olivenöl, Balsamico, Pasta und indischen Würzmischungen hat. Sucht man wirklich einmal etwas noch ausgefalleneres oder spezielleres, findet man es ohne langes Suchen. Hier auf dem Land gibt es viele Dinge einfach gar nicht oder eben nur mittelmäßig bis schlecht. Nehmen wir zum Beispiel das Olivenöl. In unserem Dorfsupermarkt gibt es genau zwei Sorten Olivenöl. Und beide sind von Bertolli. Das ist sicher für Leute, die keinen hohen Anspruch an das Öl haben okay, aber wer einmal gutes Olivenöl probiert hat, kauft das nicht mehr. Also bestelle ich in regelmäßigen Abständen Lebensmittel hier und – bitte entschuldigt die Werbung – bin absolut begeistert. Hier kann man immer mal wieder ein Schnäppchen machen und die Sachen werden in der Regel bereits am nächsten Tag geliefert. Perfekt!

3. Preisvergleich
Ich spare gern. Vor allem spare ich dann gern, wenn es an Alternativen mangelt. Ich besuche gern kleine Einzelhändler der Region, kaufe dort was ich brauche und unterstütze so den Handel. Ich gehe auch gern in kleine, muffige Buchläden und kaufe dort Bücher. Gibt es diese Geschäfte nicht, greife ich auf das Internet zurück und dann werde ich geizig. Ich schaue mich um, vergleiche und schlage beim günstigsten Anbieter zu, allerdings auch nur, wenn dieser mein vertrauen gewinnen kann. Schlecht programmierte oder schlicht häßliche Online-Shops haben bei mir keine Chance und fliegen sofort raus, auch wenn sie die günstigsten sind.

Nun gibt es ja seit einiger Zeit einen Online-Shop von H&M und ich gehöre zu den Bestellern der ersten Stunde. Ich wühle mich hier gern durch die Angebote und bin eigentlich immer auf der sicheren Seite, denn wenn man schon so lange H&M-Kleidung kauft, dann kann man von einem Foto aus schon sehr gut erkennen, welche Qualität man bekommt. Wenn ich dort online bestelle, traue ich mich auch mal was, weil ich weiß, dass mich keiner sieht beim Anprobieren und ich eben zu Hause direkt den Wohlfühl-Faktor checken kann.

Allerdings finde ich, dass hier dringend noch an einigen Punkten gearbeitet werden sollte. Gibt man dort eine Bestellung auf, dann kann man zwar ganz wunderbar noch einige Tage seine Bestellung bearbeiten, Artikel löschen oder hinzufügen, aber hieran lässt sich gleichermaßen erkennen, dass sich hier für mein Empfinden viel zu viel Zeit mit dem Versand gelassen wird.
Für mich als Kundin ist es im weiteren Verlauf quasi unmöglich, herauszufinden, welchen Status meine Bestellung hat und – was eigentlich das schlimmste ist – ich habe keine Ahnung, wann geliefert wird.

Es gibt genau drei Stadien die die Bestellung durchläuft:
1. Auftragsannahme – Die Bestellung bleibt geöffnet wie ein Warenkorb und kann nachträglich geändert werden.
2. Best. in Arbeit – Irgendetwas passiert. Man weiß nur nicht was. Vermutlich werden die Artikel verpackt und dem Versandpartner übergeben.
3. Lieferung – Die Bestellung wurde ausgeliefert, die Rechnung geschrieben. Das Problem: Ich habe noch nichts erhalten.

Nachdem der Bestellung der Status “Lieferung” zugeteilt wurde, vergeht manchmal noch eine ganze Woche, bevor etwas geliefert wird und obwohl die Pakete via Hermes und nicht per Postkutsche ausgeliefert werden, gibt es keine Sendungsauskunft. Sollte der Götterbote also Schwierigkeiten bei der Zustellung oder es bei Nachbarn abgegeben haben, wird man dies so schnell nicht erfahren. Es heißt also: Abwarten.

Ich muss sagen, dass ich über diesen Umstand wirklich enttäuscht bin. Ich habe immer gedacht, wenn ein Unternehmen wie H&M anfängt im Onlinehandel mitzumischen, dann tun die das nur in Perfektion. Nachvollziehbar und für jedermann verständlich.

Tun sie aber nicht. Warum sollten Sie auch? 1. Kaufen die Leute ja trotzdem und 2. sind ja auch die H&M-Läden nicht wirklich ein Ort an dem man sich als Kunde wohl fühlt. Das ist dann ja wenigstens konsequent.

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Danke, Winter!

January 28, 2010

Ich muss sagen, es fällt mir wirklich schwer über das Wetter zu meckern. Okay, ich hab am Montag zwei Stunden Schnee geschippt und Philip konnte nicht in den Kindergarten, weil der Bus nicht fuhr, aber ich muss sagen, ich finde es toll, dass jetzt irgendwie immer Schnee liegt. Ich hab immer Angst gehabt, dass Philip einen richtigen Winter nie kennenlernen wird und gar nicht weiß, was Schnee ist bzw. ihn immer mit “irgendwo ganz weit weg” verbinden wird. Aber nun kann er jeden Tag durch den Schnee tollen, einen Schneemann bauen und lernt auch mal diese erfrischende Kälte kennen, die man nur fühlen kann, wenn auch Schnee liegt.

Die nächsten zwei Tage soll es noch einmal richtig schneien, allerdings wird es ja dann meist auch eher wärmer und so hatte ich heute früh das Gefühl, dass der Schnee eher schmilzt, aber das geht auch wieder vorbei und am Wochenende können Vater und Sohn dann im Wald auf Entdeckungstour gehen.

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Was hätten’s denn gern?

January 27, 2010

Blogkrise! Große!

Ich möchte wirklich nur sehr ungern das Bloggen aufgeben, aber ich merke immer häufiger, dass ich viele Beiträge zwar anfange, aber dann doch nicht veröffentliche, weil ich irgendwie mit meiner Schreibe so unzufrieden bin und mich auch immer öfter frage: Interessiert die Leute das wirklich?

Philip ist ja nun kein Baby mehr und entwickelt sich nicht mehr so schnell, dass man dazu jeden Tag etwas schreiben müsste. Ansonsten gibt es aber natürlich schon noch die eine oder andere lustige Begebenheit, die ich bloggen möchte, aber – na, ich bin da eben sehr kritisch im Moment.

Über den Job gäbe es sicher auch viel zu schreiben, da ich ja viel mit Kunden zu tun habe und da eben auch manchmal ganz eigenartige Leute auftauchen oder irgendwelche merkwürdige Fälle, wie zum Beispiel den Kunden, der ein Zelt gekauft hat, damit nach Südamerika gereist ist und nun – nachdem das Zeltgestänge kaputt gegangen ist – angekündigt hat, dass er das Zelt nicht bezahlen wird.

Das Landleben ist leider nicht wirklich aufregend, die Tage sehen in etwa immer gleich aus bei uns.

Also, sagen Sie doch mal, liebe Leser, worüber möchten Sie denn in Zukunft (wieder) mehr hier lesen? Was interessiert Sie denn?

Danke!

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Premiere.

January 24, 2010

Philip war heute zum ersten Mal im Kino und hat mit mir diesen wunderbaren ;-) Film gesehen.

Er war sehr aufgeregt und im Gegensatz zu den anderen Kindern hat ihn auch wirklich der Film interessiert und nicht nur das Popcorn und all die anderen Naschereien, die da angeschleppt wurden.
Wir waren allerdings in HH schon im Planetarium wo ebenfalls ein Film gezeigt wurde, aber das war irgendwie anders, weil sich der Film ja quasi über unseren Köpfen abspielte.
Ich war auf jeden Fall positiv überrascht. Wir mussten nicht einmal raus wegen Toilette oder sonst wie und konnten so den Film vollends genießen (Philip) bzw. uns über die anderen Besucher wundern (ich).

Wird wiederholt!

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Christmas adé!

January 22, 2010

So, ich kann hiermit feierlich bekannt geben: Weihnachten ist vorbei. ;-)

Wegen akuter Unlust hatten sich hier nämlich so ein paar letzte Überbleibsel bis heute vor dem Verstauen gedrückt, aber nachdem Philip und ich heute geputzt hatten, habe ich mir die paar Kleinigkeiten geschnappt und in einen Karton gestopft. Nun erinnert wirklich nichts mehr an die zurückliegende Zeit.

Allerdings stehe ich nun wie jedes Jahr wieder vor der großen Frage: Was dekoriere ich jetzt? Für Frühling ist es noch zu früh und Karneval finde ich ein saudoofes Thema. Vermutlich werden wir aber wieder unser Lieblingsthema auflegen: Papiere, Zeitschriften und Spielzeug überall. ;-)