Bereits vorgestern Abend sind wir aus unserem Urlaub etwas verfrüht zurück gekommen. Es war ein anstrengender und am Ende unnötig ärgerlicher Urlaub. Ich bin verwirrt, wegen der Dinge die geschehen sind und weiß nicht so richtig damit umzugehen.
Ansonsten versuchen wir ein bißchen das letzte Wochenende unseres Urlaubs zu genießen und uns nicht weiter zu ärgern. Aber es fällt uns schwer.

Da sind wir wieder!
November 21, 2009
Entwarnung!
November 4, 2009Philip geht es wieder gut und ein Gespräch mit der Erzieherin ergab: Kein dramatischer Sturz, alles im Rahmen. Sonst hätten Sie sich gemeldet. Ich will es mal glauben. Philip war heute morgen wieder fit wie ein Turnschuh und gestern wohl wirklich einfach nur müde.
Die Erzieherin erzählte mir auch, wie zufrieden sie mit Philips Entwicklung sei und das er sich sehr gut gemacht hätte. Er ist viel aufmerksamer, ruhiger und auch sprachlich hat er sich gut entwickelt. Das war Balsam! Uns ist es aber auch schon aufgefallen, dass aus dem kleinen Trotzkopf ein kleiner Sonnenschein geworden ist. (Bis zum nächsten Entwicklungsschub dann.
)
Heute Nachmittag werden wir uns also endlich mal daran machen, sein Zimmer aufzuräumen, damit dort wieder Platz zum Spielen ist. Und ich glaube, ich muss heute ein Paket Herzen, Sterne und Brezeln kaufen. Mir ist nach Tee und Weihnachtsgebäck.

Autsch!
November 3, 2009Philip brachte heute aus dem Kindergarten eine dicke Beule mit. So ganz konnte er mir nicht erzählen was genau passiert ist, lediglich dass er zur Aufmunterung und zum Kühlen ein Eis bekommen hat, erzählte er anfangs. Nun scheint es so zu sein, dass er wohl doch ziemlich heftig hingefallen ist. Gerade brach er mitten im Spiel ab und sagte, er müsse sich ausruhen. Das ist schon mal eher ungewöhnlich und bei mir schrillten sofort die Alarmglocken.
Nun heißt es also: Abwarten und beobachten. Sollte er sich wirklich noch übergeben, werden wir kurzerhand doch noch in der Klinik vorbeischauen. Oder einen Arzt kommen lassen. Je nachdem. Dass ich nun ausgerechnet heute bei den Nachbarn bin. Aber absagen mag ich auch nicht. Es wird schon alles gut werden. Für’s Erste wollte der Patient jetzt ins Bett. Ist das gut oder schlecht?

Es gibt für alles ein erstes Mal.
November 3, 2009Heute Abend werde ich das Kind der Nachbarn hüten. Gut, der Junge ist schon 7 Jahre alt und ich hoffe, dass er quasi im Bett ist wenn ich komme, aber auch sonst werde ich das Kind schon schaukeln. Schließlich habe ich meinen Neffen jahrelang gehütet. Aber der war eben noch klein.
Und in erster Linie ist das eine willkommene Gelegenheit mich für die vielen kleinen Gefallen zu revanchieren, die sie uns schon getan haben. Zur Sicherheit trinke ich jetzt aber noch einen Kaffee!

Ein Nachmittag im Herbst.
October 31, 2009
Philip braucht dringend ein Fahrrad! Das Laufrad ist wirklich viel zu klein geworden!

Sehr, sehr schön war es!
(ca. 4km in nicht einmal 2 Stunden.)

Wer schön sein will,…
October 31, 2009muss frieren?
Nachdem ich mir zu meinem Kaffee endlich mal den seit Tagen auf die Seite gelegten Katalog ansehen konnte, frage ich mich mal wieder, warum man im Herbst/Winter offensichtlich nur dann gut angezogen sein kann, wenn man sich im Gegenzug den Hintern oder andere, ähnlich geformte Körperteile abfriert.
Ich hab’s gern warm. Und kuschelig. Und ich halte es für total widersinnig, dass es Pullover gibt, deren Ausschnitt mindestens bis zum Bauchnabel geht. Vorausgesetzt der Pullover schafft es in seiner Gesamtlänge überhaupt bis dort.
Unabhängig davon, dass ich ja ohnehin keine Röcke tragen kann und sicherlich auch keine rückenfreien Rollkragenshirts, frage ich mich: Wer trägt sowas? Und warum? Sind Männer wirklich eingeschnappt, wenn man sich ordentlich warm einpackt und keine blauen Hüften hat? Ist das was da knistert, wenn man eine straffe, jugendliche Halbnackte im Winter anpackt, vielleicht ihr Eispanzer?
Und sind der Herbst und der Winter nicht diese Jahreszeiten in denen man endlich den Bauch nicht mehr einziehen muss und abends auch mal zwei Stückchen Schokolade essen kann?
Ich bleibe dabei: Jeans, Longsleeve und darüber eine kuschelige Jacke. Alles andere ist was für’s Bett.

Wir auch!
October 31, 2009Wie hier schon angekündigt, wird das Wichteln in diesem Jahr von Tanja organisiert. Natürlich sind wir dabei!

Wir ♥ Hamburg!
October 27, 2009Was am Freitag etwas chaotisch anfing, weil wir natürlich morgens nicht so zeitig loskamen, wie ich mir das gewünscht hatte, endete in einem wunderbar gemütlichen Wochenende in Hamburg bei Familie hamburgerspeck.
Hamburg ist für mich schon immer sehr tief im Herzen und immer, wenn ich dort einfahre, tut mein Herz einen Extra-Hüpfer. Umso schöner ist es nun, da wir so regelmäßig bei so lieben Menschen einkehren dürfen. Die Kinder haben wir kaum gesehen, so vertieft waren sie ins gemeinsame Spiel. Es gab keinen Streit (ich übertreibe nicht!) und alles fühlte sich sehr richtig an! Frau Speck und ich verbrachten den Samstag-Abend auf dem Kiez, ich fühlte mich phasenweise sehr provinziell, aber niemals unwohl. Es war sehr schön mal wieder allein unter Frauen unterwegs sein zu können. Und auch der Rest des Wochenendes war einfach nur gelungen!
Gestern verließen wir dann um elf die Speck’sche Villa und machten einen kurzen Abstecher in den Apple-Store. Um 13.30 Uhr waren wir dann zur Abfahrt bereit – mit uns jedoch leider noch etliche andere Gefährte, weswegen wir erst nach 2,5 Stunden die Stadt verließen und auch erst nach 8,5 Stunden zu Hause waren.
Aber das soll hier nicht die Quintessenz sein. Am Ende soll hier stehen:
Ihr Lieben, es war wunderbar bei Euch!

Man muss nur wissen wie!
October 23, 2009Der eine oder andere kennt das ja sicher: Der Kampf an der Zahnbürste.
Die Kinder wollen es nicht, die Eltern wissen, dass es sein muss und so kommt es mindestens zweimal täglich zu eigentlich überflüssigen Konflikten.
Helfen tut da ab und an eine kleine Bestechung. Oder man erzählt dem Kind, dass wir ja noch gar nicht nach Hamburg fahren können, wegen der nicht geputzten Zähne. Und schon vernimmt man völlig unerwartet aus dem Badezimmer ein wohl bekanntes Brummen und ja, das Kind putzt sich allein die Zähne.
Nur, wir können ja jetzt nicht jeden Tag 500km weit reisen.
Auf geht’s gleich mal! (Peter hat noch nicht einmal geduscht. :-S)

